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U-Bahn: Eröffnung der U-Bahnwerkstatt Halle 4 in Grunewald

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/12... Seit mehr als 100 Jahren gibt es U-Bahnwerkstätten am Standort Grunewald. Immer wieder wurden die Betriebswerkstätten den steigenden Anforderungen des U-Bahn-Betriebes angepasst. Nach nur 25 Monaten Bauzeit ist die neue Halle 4 mit der verspielt wirkenden Fassade und dem BVG-Logo nach neuesten Technologiestandards und Richtlinien ein Blickfang im Grünen. Ein harmonisches Zusammenspiel von innovativer Technik und filigraner Bauweise. 500 Fahrzeuge, somit die gesamte Flotte des Kleinprofilnetzes, werden heute hier auf einer Grundfläche von 6.400m² gewartet. Nach dieser langen und erfolgreichen Geschichte bestand ein dringender Erneuerungsbedarf, um auch für die Zukunft einen stabilen Betrieb sicher zu stellen. Durch die Anordnung der Gleise auf verschiedenen Ebenen können parallel Arbeiten effektiv durchgeführt werden. Auf der ersten Arbeitsebene ist ein Prüfen unterhalb des Fahrzeugs möglich. Die zweite Ebene erleichtert die Erreichbarkeit am Fahrzeug sowohl von unten als auch seitlich. Zur Fahrsicherheit relevante Einstellungen, wie Kupplungs- und Wagenkastenhöhe, erfolgen ebenfalls von der zweiten Arbeitsebene. Die dritte Arbeitsebene ist die Schienenebene. Wasch- und Graffitigleis liegen auch auf dem Niveau. Auf der vierten Arbeitsebene, der Bahnsteigebene, ist das gefahrlose Betreten der Fahrzeuge möglich. Auch der Funktionstrakt mit Büros, Rangierer- und Sozialraum liegen auf dieser Ebene. Mit Ihrer Inbetriebnahme geht ein Erneuerungsprozess weiter, der vielen technologischen Entwicklungen gerecht wird. Die neuen Fahrzeuggenerationen HK und IK waren und wären unter den bisherigen Bedingungen schwer zu beherrschen gewesen. Innerwerkstättliche Abläufe und Prinzipien können nun optimiert und systematisch wachsend ausgestaltet werden.

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U-Bahn: Ausbau der U5 für mindestens zwei Wochen unterbrochen, aus Berliner Morgenpost

Die Verlängerung der Berliner Linie U5 ist vorerst gestoppt. Bevor die Tunnelbohrmaschine "Bärlinde" den Spreekanal untergräbt, muss der Boden eingehend untersucht werden. Das kann acht Wochen dauern. http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120712811/Ausbau-der-U5-f... Die Tunnelbohrmaschine "Bärlinde" legt beim Lückenschluss der U-Bahnlinie U5 erneut eine Pause ein. Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wird der 700 Tonnen schwere Koloss Mitte dieser Woche in eine durch eine Betonwand gesicherte Parkposition unmittelbar vor dem künftigen Bahnhof Museumsinsel manövriert. Vor der Unterquerung des Spreekanals und des Bauschachtes für die neue Station seien Bodenuntersuchungen notwendig, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Parallel werde "Bärlinde" für den neuen Bauabschnitt vorbereitet und gewartet. Wann die Vortriebsmaschine wieder anfahren kann, ...

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U-Bahn: Fahrersitz in U-Bahn defekt – BVG muss nun alle überprüfen, aus Berliner Morgenpost

Ein BVG-#Triebfahrzeugführer ist am Steuer zusammengebrochen. Ursache waren jedoch keine gesundheitlichen Probleme, sondern eine lockere Schraube. Nun müssen Hunderte Wagen in die Werkstatt. http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article120486491/Fahrersitz-in-U... Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) müssen bei einem Großteil ihrer #U-Bahn-Wagen die #Fahrersitze technisch überprüfen lassen. Das Unternehmen reagiert damit auf einen Unfall eines ihrer Triebfahrzeugführer. Auswirkungen auf das Zugangebot bei der U-Bahn soll diese außerplanmäßige Kontrolle aber nicht haben, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz der Berliner Morgenpost. Wie berichtet, war am Nachmittag des 18. September ein U-Bahn-Fahrer bei der Einfahrt seines Zuges in den Bahnhof Wittenbergplatz ohnmächtig zusammengebrochen. Der darauffolgende Notarzteinsatz sorgte für stundenlange Einschränkungen des Verkehrs auf der U-Bahn-Linie 2 (Ruhleben–Pankow). Entgegen erster Annahmen ist der 25 Jahre alte BVG-Mitarbeiter nicht aufgrund ...

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U-Bahn: Zehn Jahre unterirdische Feuerwehrübungsanlage, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zehn-jahre-unterirdische-feuerwehr... Berlin – Seit zehn Jahren können #Feuerwehrleute aus dem In- und Ausland in einer unterirdischen Anlage in Berlin trainieren, wie sie bei Notfällen in #U-Bahntunneln vorgehen. Nach Angaben der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) ist die Anlage in einem echten Tunnel weltweit einmalig. Sie befindet sich unweit des Flughafens Tegel im #U-Bahnhof #Jungfernheide und ist seit Juli 2003 in Betrieb. Retter trainieren dort, wie sie Brände bekämpfen. Sie können außerdem die Bergung von Verletzten bei ...

U-Bahn + Bahnhöfe: Schöne Bescherung auf der U-Bahnlinie U 7, aus Der Tagesspiegel

Die BVG baut mal wieder, diesmal im Süden Berlins - und sperrt deshalb einen 6,5 Kilometer langen Streckenabschnitt. Fahrgäste müssen bald mehr Zeit einplanen. http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-neukoelln-schoene-bescherung-au... Diese Busfahrt wird lang. Noch in diesem Jahr wird die BVG die U-Bahn-Linie #U7 zwischen den Stationen #Grenzallee und #Rudow, also auf dem gesamten nach dem Krieg gebauten Abschnitt, für eine Woche dichtmachen. Als Ersatz fahren dann auf der 6,5 Kilometer langen Strecke Busse. Die lange Sperrung ist erforderlich, um Weichen und Signale an ein neues elektronisches Stellwerk anschließen zu können, das die alten herkömmlichen Anlagen ersetzt. Und diese Umstellung ist nur möglich, wenn keine Züge fahren. Der Termin steht nach Angaben der BVG allerdings noch nicht exakt fest; wahrscheinlich wird es im November oder Dezember so weit sein. Dann wäre auch der Vorweihnachtsverkehr betroffen, aber nicht nur der in die Innenstadt, sondern auch zum Flughafen in Schönefeld – die U 7 wird von vielen ...

U-Bahnchef in Berlin „Wir haben die dümmsten Züge“, aus Der Tagesspiegel

Das nennt man dann wohl ehrliche Analyse. Der Chef der U-Bahn in Berlin bemängelt fehlende Anzeigen in den Zügen und schimpft. Dabei gibt es Hoffnung. http://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahnchef-in-berlin-wir-haben-die-due... Auch das ist ein Spitzenplatz: Die #BVG hat nach Ansicht von #U-Bahn-Chef Hans-Christian Kaiser „die dümmsten #Nahverkehrs-Fahrzeuge in Deutschland.“ In den Zügen gibt es keine Anzeigen, die auf den Streckenverlauf und den nächsten Bahnhof hinweisen. Ausnahmen sind nur die Fahrzeuge der jüngsten Baureihen. Neue Fahrzeuge sind nur für die Linien U 1 bis U 4, die sogenannten #Kleinprofilstrecken, auf denen nur 2,40 Meter breite Bahnen eingesetzt werden können, vorgesehen. Für die Linien U 5 bis U 9, deren Tunnel für die 2,65 Meter breiten Fahrzeuge des #Großprofils gebaut sind, gibt es keinen Beschluss zum Kauf neuer Züge. Aber immerhin bereite man sich jetzt intern auf die Beschaffung von Zügen fürs Großprofil vor, sagte Kaiser jetzt auf dem vom Fahrgastverband Igeb organisierten Sprechtag für U-Bahn-Fahrgäste. Vor den 20er Jahren werde es aber ...

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Bahnhöfe: Planungen für zusätzliche U- und S-Bahn-Zugänge, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article120161759/... Nach Intervention der Bezirksverordneten-Versammlung hat die Senatsverkehrsverwaltung die Aufnahme von Planungen für vier zusätzliche #U- und #S-Bahn-Zugänge im Umkreis des #Tempelhofer Feldes bestätigt. Zum U-Bahnhof #Paradestraße sollen die ehemaligen Zugänge auf der Ostseite des Tempelhofes Damms reaktiviert werden, ebenso der einstige Zugang am nördlichen Bahnsteigende des U-Bahnhofes #Tempelhof und ein zusätzlicher Zugang zum S-Bahnhof Tempelhof. Treppe und Aufzug sind zum U-Bahnhof Platz der #Luftbrücke an der Kreuzung nördlich ...

BVG: Guter Nahverkehr braucht gute Infrastruktur

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/12... Im Rahmen eines gemeinsamen Pressetermins präsentieren die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Frau Dr. Sigrid Evelyn Nikutta und der Geschäftsfüher der Landesgruppe Ost des #VDV, Werner Faber die #Infrastrukturkampagne des Verbandes der Deutschen Verkehrsunternehmen. Mit dieser Kampagne setzt sich der VDV für die Erneuerung und den Ausbau der deutschen #Verkehrsinfrastruktur ein, denn eine gut ausgebaute und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor für eine moderne Volkswirtschaft. Die insbesondere in den letzten 150 Jahren entstandene Verkehrsinfrastruktur muss auch weiterhin saniert, modernisiert und erweitert werden. Werner Faber: "Die derzeit und in den nächsten Jahren deutschlandweit zur Verfügung stehenden Mittel reichen jedoch schon heute nicht aus, um die stark beanspruchte Verkehrsinfrastruktur in den Städten und Gemeinden weiter auszubauen oder zu erneuern. Unser Verband der Deutschen Verkehrsunternehmen hat daher zu einer gemeinsamen Aktion aller Verlehrsbetriebe aufgerufen. Eine unabhängige Finanzierungsstudie zeigt, dass es im deutschen ÖPNV aktuell einen Sanierungsstau von über 3 Milliarden Euro gibt. Und jährlich kommen 330 Millionen Euro an Investitionsbedarf hinzu. Damit fehlt den Unternehmen die Sicherheit, um schon heute notwendige Investitionen in den Erhalt und Neubau ihrer Haltestellen, Tunnel und Gleise mit den entsprechend notwendigen Vorläufen zu planen." Die Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der #BVG, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta: "Wenn wir über Infrastruktur bei der BVG sprechen, dann reden wir über 1240 U-Bahnwagen, 380 Straßenbahnen und rd. 1.300 Bussen, die 6 Fähren nicht zu vergessen. Dazu kommen 800 km Gleisanlagen mit bis zu 111 Jahre alten Tunneln, 1572 Weichen, 4.000 km Energiekabel, 122 Gleichrichterwerke, 35 Stellwerke und 173 U-Bahnhöfe mit einer Gesamtfläche von 350.000m². Auch 6 Betriebshöfe und 7 Werkstätten zählen dazu. All das muss gewartet, gepflegt, repariert, saniert und modernisiert werden und das kostet sehr viel Geld. Bisher haben all diese Themen mit jährlich rd. 260 Mio. EUR bewältigt. Wir haben in den letzten Jahren viel erreicht und werden auch weiterhin und sogar noch intensiver in unsere Infrastrukur investieren müssen. So ist heute schon klar, dass die bisherigen Fördermittell mittel- und langfristig nicht ausreichen. Allein für die notwendige Grunderneuerung der U-Bahnstrecken im Westteil der Stadt gibt es einen deutlichen Mehrbedarf. Hier ist die BVG dringend auf kontinuierliche und planbare Investitionsfördermittel angewiesen. Für die nächsten sieben Jahre, also bis 2020 benötigen wir jährlich 360 Mio. Abzüglich unseres Eigenanteils entsteht für diesen Zeitraum ein Bedarf an öffentlichen Investitionsmitteln von rd. 1,8 Mrd. Da von denen bisher nur knapp 800 Mio. EUR gesichert sind, ergibt sich für diesen Zeitraum eine Finanzierungslücke von rd. 1 Mrd. EUR. Für unsere langfristigen Bauplanungen ergibt sich, auf das Jahr 2030 hochgerechnet, dann schon ein offener Finanzierungsposten von 3 Mrd. Euro. Um aber hier eine stabile Planungssicherheit zu haben und auf dieser Basis eine seriöse Bauvorbereitung, brauchen wir hier dringend klare Zusagen zu den Investitonsfördermitteln und damit ein Bekenntnis auch von der neuen Bundesregierung. Nur wenn wir weiterhin kontinuierlich unsere Infrastruktur sanieren, modernisieren und ausbauen, können wir auch mittel- und langfristig den qualitativ hochwertigen Nahverkehr Berlins sichern." Zur Veranschaulichung ein Überblick zu ausgewählten Infrastrukturmaßnahmen: Von insgesamt 146 km U-Bahnstreckennetz sind bereits 53 km (38 km Tunnel sowie 15 km Viadukte) saniert. Von den 173 U-Bahnhöfen werden 80 Bahnhöfe im Zeitraum 2000 – 2020 saniert und modernisiert. Davon sind 60 Bahnhöfe bereits fertig gestellt. Von dem 188 km umfassenden Straßenbahnstreckennetz sollen bis 2020 rd. 110 km für rd. 500 Mio. EUR gesetzt werden. Für rd. 75 km Streckennetz ist die Sanierung bereits abgeschlossen. 300, von den rd. 800 Tramhaltestellen werden bis 2020 saniert und modernisiert. Davon sind rd. 280 Haltestellen fertig gestellt. Am Beispiel des Aufzugsprogramms lässt sich die Thematik gut darstellen: Es ist geplant möglichst bis 2020 alle U-Bahnhöfe behindertengerecht zugänglich zu machen. Zwischen 2000 und 2012 wurden bereits 75 Aufzüge errichtet. Für die noch fehlenden 108 Aufzüge gibt es einen Investitionsbedarf von insgesamt 170 Mio. EUR und damit durchschnittlich rd. 24 Mio. EUR pro Jahr. Hier sind jährlich 4 Mio. EUR Betriebskosten und weitere 9 Mio. EUR Kosten für Ersatzinvestitionen noch nicht eingerechnet. Einige Baukosten im Überblick: Grundinstandsetzung: 1km U-Bahn-Tunnel rd. 15 Mio. EUR 1km Viadukt rd. 35 Mio. EUR 1km U-Bahn-Doppelgleis rd. 4 Mio. EUR 1km Tram-Doppelgleis rd. 5 Mio. EUR Aufzugeinbau – je nach Örtlichkeit zwischen 400.000 und 3 Mio. EUR Blindenstreifen pro Bahnhof – ca. 500.000 EUR

U-Bahn: Endspurt auf der U6: Pendelverkehr vor Inbetriebnahme des neuen U6-Tunnels

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/12... Wegen der umfangreichen Tiefbauarbeiten für den neuen #U-Bahnhof #Unter den Linden, ist die #U-Bahnlinie #U6 zwischen den U-Bahnhöfen #Friedrichstraße und #Französische Straße zurzeit noch gesperrt. Im November wird das neue #Tunnelstück der U6 zwischen diesen beiden Stationen eröffnet. Bevor die U-Bahn aber wieder durchfahren kann, müssen noch zahlreiche Leitungen und Anschlüsse verlegt werden. Deshalb werden ab Montag, den 16. September 2013, Betriebsbeginn, bis 17. November 2013, circa 07:00 Uhr, auf zwei Teilstücken der U6 Pendelverkehre eingerichtet. Zwischen U Alt-Tegel U Schwartzkopffstraße fährt die U6 wie gewohnt (in der Hauptverkehrszeit im 6-Minuten-Takt). U Schwartzkopffstraße S+U Friedrichstraße wird ein Pendelverkehr im 12-Minuten-Takt eingerichtet. S+U Friedrichstraße U Französische bleibt die U6 weiter unterbro-chen. Wir bitten unsere Fahrgäste weiterhin diese Strecke zu Fuß zu-rückzulegen oder mit der Buslinie 147 zu umfahren. U Französische Straße U Hallesches Tor wird ein Pendelverkehr im 12-Minuten-Takt eingerichtet. U Hallesches Tor U Alt-Mariendorf fährt die U6 wie gewohnt (in der Hauptverkehrszeit im 6-Minuten-Takt). Zwischen den U-Bahnhöfen Friedrichstraße und Stadtmitte besteht eine barrierefreie Verbindung mit der Buslinie 147.

U-Bahn: Defekte Gleise und TunnelBVG fehlt eine Milliarde Euro für Reparatur, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/defekte-gleise-und-tunnel-bvg-fehl... Berlin – Das Unternehmen braucht dringend mehr Geld, um #Tunnel und #U-Bahnhöfe zu sanieren. Es drohen eine Finanzierungslücke von einer Milliarde Euro und kritische Zustände wie in den Neunzigern. Noch gibt es die neue Bundesregierung nicht. Aber eine Forderung an sie liegt schon auf dem Tisch. Weil immer mehr #U-Bahn-Tunnel in die Jahre kommen, benötigen die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) mehr Geld. In den vergangenen Jahren gab das Unternehmen jährlich im Durchschnitt 260 Millionen Euro aus, um seine Anlagen in Schuss zu halten. „Künftig brauchen wir 360 Millionen Euro pro Jahr“, sagte die BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta am Donnerstag. Bleibe die Aufstockung aus, werde bis 2020 eine Finanzierungslücke von mehr als einer Milliarde Euro entstehen. Viele Tunnel erreichen bald das Ende ihrer Belastungsgrenze. Werden sie nicht saniert, drohten kritische Zustände, warnte Bau-Chef Uwe Kutscher. Er meinte Zustände wie in den neunziger Jahren, als sich langes Knausern ...

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